QR-Code, Link und Flyer einsetzen
Jede Geldbox bringt ihre eigenen Materialien mit: einen QR-Code, einen Link und einen fertigen Flyer. Ihr findet alles an der Box unter Marketing.
Wo ihr die Materialien findet
Abschnitt betitelt „Wo ihr die Materialien findet“Öffnet Geldboxen und klickt bei der gewünschten Box auf Marketing. Der Dialog hat zwei Reiter:
- QR-Code / Flyer – der QR-Code zum Herunterladen und der fertige Flyer
- Link – die Adresse der Bezahlseite zum Kopieren, dazu „Bezahlseite öffnen“ für einen Blick aus Sicht eurer Gäste
Ein dritter Reiter Webseite ist angelegt, aber noch nicht nutzbar („Folgt bald“) – dort kommt später das Einbinden in die eigene Vereinsseite.
Die Materialien für den Stand mit Kartenzahlung stecken nicht hier, sondern hinter dem Knopf Karte an derselben Box.

Damit habt ihr:
| Material | Format | Wofür |
|---|---|---|
| QR-Code | Bilddatei | Plakate, Aushänge, Vereinszeitung, Trikotaufdruck |
| Flyer | Bilddatei | fertig gestaltet, direkt ausdrucken |
| Link | Text zum Kopieren | WhatsApp, E-Mail, Website, Social Media |
Alle drei führen auf dieselbe Bezahlseite. Es gibt keinen Grund, sich für eines zu entscheiden – nutzt das, was zur Situation passt.
Wo der QR-Code hingehört
Abschnitt betitelt „Wo der QR-Code hingehört“Ein QR-Code funktioniert nur, wenn jemand in dem Moment davorsteht, in dem er zahlen will. Die Praxis aus Vereinen:
- Am Getränkestand, in einem Aufsteller neben der Kasse – auch dann, wenn ihr zusätzlich mit Karte kassiert. Der Code ist die Schlange-Vermeidung.
- An der Vereinsheimtür oder am Kühlschrank für die Selbstbedienungskasse.
- Auf dem Spendenplakat am Sportplatz oder am Vereinsheim.
- Im Programmheft des Vereinsfests, auf der Rückseite der Eintrittskarte.
- Am Ende des Newsletters – dort funktioniert der Link besser als der Code.
Was erfahrungsgemäß nicht funktioniert: ein Code ohne Erklärung. Schreibt immer dazu, wofür das Geld ist. Der Flyer nimmt euch das ab, bei eigenen Plakaten denkt bitte selbst daran.
Drei Regeln für den Druck
Abschnitt betitelt „Drei Regeln für den Druck“- Größe. Etwa fünf mal fünf Zentimeter reichen, wenn jemand direkt davorsteht. Für ein Plakat, das aus zwei Metern Entfernung gescannt wird, nehmt mindestens zehn Zentimeter.
- Kontrast. Dunkler Code auf hellem Grund. Legt den Code nicht über ein Foto und färbt ihn nicht ein.
- Rand. Um den Code herum muss weiße Fläche bleiben, sonst finden ihn manche Kameras nicht. Der mitgelieferte Flyer hält das bereits ein.
Den Link teilen
Abschnitt betitelt „Den Link teilen“Der Link ist der unterschätzte Teil. In der WhatsApp-Gruppe des Vereins funktioniert er besser als jeder Aushang, weil die Leute ihn direkt antippen können – ohne Kamera, ohne Scannen.
Bewährt hat sich eine kurze Nachricht mit drei Angaben: wofür, wie viel wird gebraucht, bis wann. Dann der Link.
Ein Code je Box – und warum das wichtig ist
Abschnitt betitelt „Ein Code je Box – und warum das wichtig ist“Jede Box hat ihren eigenen Code. Wer ihn scannt, zahlt in genau diese Box. Deshalb: Hängt am Getränkestand den Code der Getränke-Box aus, nicht den der Spendenbox. Sonst landen Getränkeeinnahmen in der Spendenkasse und ihr müsst das später von Hand auseinanderdividieren – was in der Buchhaltung niemand gerne macht.
Wenn ihr die Materialien einmal gedruckt habt, bleiben sie gültig: Der Link einer Box ändert sich nicht, auch wenn ihr Namen oder Beschreibung nachträglich anpasst.
Wenn etwas nicht klappt
Abschnitt betitelt „Wenn etwas nicht klappt“Der Code führt auf eine Seite, die keine Zahlung annimmt. Dann ist bei der Box die Zahlart „QR-Code“ ausgeschaltet – sie nimmt nur Kartenzahlung vor Ort an. Schaltet den QR-Code in den Einstellungen der Box zu.
Das Handy erkennt den Code nicht. Meist zu klein gedruckt, zu wenig Kontrast oder kein Rand. Prüft zuerst das, bevor ihr einen neuen Code erzeugt.
Der Flyer lädt nicht herunter. Er wird beim Klicken erst erzeugt, das kann einen Moment dauern. Wartet ein paar Sekunden, bevor ihr erneut klickt.

