Bezahlung im Formular
Der eigentliche Nutzen der Formulare: Anmeldung und Bezahlung fallen zusammen. Wer sich anmeldet, zahlt sofort – ihr müsst niemandem hinterherlaufen.
Die drei Zahlungsarten
Abschnitt betitelt „Die drei Zahlungsarten“Beim Erstellen des Formulars wählt ihr eine davon:
Ohne Zahlung – reine Anmeldung oder Abfrage. Zum Beispiel: „Wer hilft beim Aufbau?“
Fester Betrag je Einreichung – jede Anmeldung kostet dasselbe. Zum Beispiel 15 € Startgeld je Person.
Betrag × Anzahl – der Betrag wird mit einem Zahlenfeld multipliziert. Zum Beispiel 8 € je Essen, und im Formular steht „Wie viele Essen?“.

Betrag × Anzahl richtig einstellen
Abschnitt betitelt „Betrag × Anzahl richtig einstellen“Dafür braucht ihr zwei Dinge:
- Ein Feld vom Typ Zahl, das als Mengenfeld markiert ist.
- Den Preis je Einheit.
Der zu zahlende Betrag wird beim Ausfüllen live berechnet und angezeigt – der Anmeldende sieht sofort, was auf ihn zukommt.
Achtet auf eine eindeutige Feldbezeichnung: „Anzahl Personen“ ist klar, „Anzahl“ allein führt zu Rückfragen.
Was der Anmeldende erlebt
Abschnitt betitelt „Was der Anmeldende erlebt“- Formular ausfüllen.
- Betrag sehen.
- Direkt auf der Seite bezahlen – ohne Konto, ohne Anmeldung.
- Bestätigung.
Die Seite trägt euer Vereinslogo und eure Vereinsfarbe.
Wo das Geld landet
Abschnitt betitelt „Wo das Geld landet“In einer eigenen Geldbox, die booxos für das Modul angelegt hat. Von dort zahlt ihr wie gewohnt aufs Vereinskonto aus.
Es gilt der Satz für Online-Zahlungen; eine zusätzliche Dokumentgebühr fällt bei Formularen nicht an, siehe Was eine Zahlung kostet.
Anmeldungen ohne Zahlung
Abschnitt betitelt „Anmeldungen ohne Zahlung“Bricht jemand die Zahlung ab, ist die Anmeldung trotzdem gespeichert – nur eben als unbezahlt. Das ist gewollt: Ihr seht, wer sich anmelden wollte, und könnt nachfassen.
In der Auswertung erkennt ihr an der Zahlungsspalte, wer bezahlt hat.
Wann Formulare der falsche Weg sind
Abschnitt betitelt „Wann Formulare der falsche Weg sind“Wenn es nur ums Geld geht und niemand Angaben machen muss, ist eine Geldbox mit QR-Code einfacher. Formulare lohnen sich, sobald ihr wissen müsst, wer kommt und mit wie vielen Personen.

